Sieh die Größe, bevor du speicherst
Stelle den Schieber auf einen Wert zwischen 1 und 100, und die Statistikleiste zeigt die neue Dateigröße und den eingesparten Prozentsatz — bevor etwas heruntergeladen wird.
Verkleinere JPG- und JPEG-Fotos mit Qualitätsschieber und Vorher-/Nachher-Vorschau direkt in deinem Browser. Komprimiere bis zu 50 auf einmal und lade sie als ZIP herunter. Kostenlos, keine Anmeldung.
JPEGs ablegen zum Verkleinern
Nur JPG und JPEG · bis zu 50 Dateien · je 100 MB
Ein JPEG speichert dein Foto als Tausende kleiner 8×8-Pixel-Blöcke, die jeweils durch Frequenzinformationen statt Rohdaten beschrieben werden. Die Qualitätseinstellung bestimmt, wie viele Details jeder Block behält. Fotografien sind voller weicher Farbverläufe — Himmel, Haut, Schatten — wo Details stark gekürzt werden können, ohne dass dein Auge etwas bemerkt. Darum kann ein JPEG die meisten seiner Bytes verlieren und sein Aussehen behalten. Beachte, was Komprimierung nicht ändert: die Abmessungen. Ein 4000×3000-Foto bleibt 4000×3000; es wird nur effizienter beschrieben.
Die praktische Frage ist, wo man den Schieber setzt. Bei 85 ist ein Foto praktisch nicht vom Original zu unterscheiden. Bei 80 — der Standard hier — landet ein typisches 6-MB-Kamera-JPEG bei etwa 1 MB. Bei 70 hast du eine solide Miniaturansicht-Einstellung, und unter 60 wird der Kompromiss deutlich sichtbar als verwischte Struktur in Haaren, Laub und Text. Du musst nicht raten: Die Statistikleiste zeigt die neue Größe und die Sparquote, während du anpasst, und der Teiler in der Vorschau gleitet zwischen Original und Komprimiert auf demselben Foto.
Alles läuft auf deinem Gerät mit ImageMagick, kompiliert zu WebAssembly, sodass fünfzig Dateien in Sekunden fertig sind — es gibt kein Hochladen zu warten und keine tägliche Obergrenze. Dateien werden einzeln oder als eine ZIP heruntergeladen und umbenannt, damit du sie von deinen Originalen unterscheiden kannst. Und wenn ein JPEG selbst bei vernünftiger Qualität noch zu groß ist, kann die Format-Auswahl es als WebP oder AVIF neu kodieren für weitere beträchtliche Einsparungen.
Stelle den Schieber auf einen Wert zwischen 1 und 100, und die Statistikleiste zeigt die neue Dateigröße und den eingesparten Prozentsatz — bevor etwas heruntergeladen wird.
Ziehe den Teiler über das Foto, um Original und Komprimiert auf identischen Pixeln zu überprüfen. Wenn du keinen Unterschied siehst, ist die Qualität richtig.
Bis zu 50 JPEGs mit je 100 MB in die Warteschlange, eine Einstellung auf alle anwenden und die fertige Menge als eine ZIP heruntergeladen.
WordPress-Installationen lehnen normalerweise alles über ein paar Megabyte ab, und Kamera-JPEGs gehen weit darüber hinaus. Bei Qualität 80 komprimiert laden sie sauber hoch und rendern schneller auf der Seite.
Versicherungsportale und Support-Formulare begrenzen jeden Anhang. Fünfzehn Fotos einer dellen Stoßstange komprimieren in einem Durchgang und passen beim ersten Versuch.
Große Bilder führen dazu, dass E-Mail-Kampagnen langsam geladen werden und Abschneidegrenzen ausgelöst werden. Komprimierte Hero- und Produktbilder halten das Layout intakt und die Sendegröße vernünftig.
Jahre von Handyfotos summieren sich zu Gigabyte. Speichere die wichtigen bei Qualität 85 neu und lagere mehrmals mehr davon im gleichen Speicherplatz.
Lernplattformen lehnen übergroße Dateien ab, und Campus-Netzwerke kriechend bei großen Uploads. Ein komprimiertes JPEG wird in Sekunden eingereicht, statt das Zeitlimit zu überschreiten.
Gemeinschaften setzen immer noch strenge Pro-Anhang- und Avatar-Limits durch. Schrumpfe ein JPEG, um die Regel zu erfüllen, ohne es auf eine Briefmarke zu schrumpfen.
Ziehe Dateien in das Feld oder tippe zum Durchsuchen. Hier werden nur .jpg und .jpeg akzeptiert, sodass nichts versehentlich konvertiert wird.
Beginne mit dem Standard von 80. Überprüfe die Vergleichsansicht und die voraussichtliche Größe, dann passe den Schieber an, bis beides richtig aussieht.
Ein Foto wird direkt auf die Festplatte gespeichert; eine Warteschlange kommt als ZIP an. Deine Originale bleiben unangetastet auf deinem Gerät.
Passe Qualität an Ziel an: 85 für Fotos, die dir wichtig sind, 75–80 für Seiten und Nachrichten, 65–70 für Miniaturansichten. Unter 60 fangen glatte Flächen an zu verwischen.
Wenn ein Foto bei Qualität 75 immer noch schwer ist, ist seine Pixelanzahl der wahre Grund — ein 6000 Pixel breites Bild hat keinen Platz zum Verstecken. Schneide zuerst die Abmessungen zu, dann komprimiere.
Komprimiere von der Originaldatei, einmal. Ein JPEG, das gespeichert und erneut gespeichert wurde, sammelt Rundungsschäden in jeder Generation — zwei Durchläufe bei 80 sehen schlimmer aus als ein Durchlauf bei 70.
Identische Einstellungen erzeugen unterschiedliche Größen auf verschiedenen Fotos. Ein neblig Porträt könnte um 80 % schrumpfen, eine blattreiche Waldszene um 40 % — Details sind das, was Bytes kostet, und die Statistikleiste zeigt dir die echte Zahl.
Wenn ein JPEG kleiner werden muss, aber die Qualitätsuntergrenze erreicht ist, wechsle stattdessen das Ausgabeformat: WebP spart normalerweise noch ein Viertel bis ein Drittel auf der gleichen visuellen Ebene.
Die All-Format-Version — PNG, WebP, AVIF, GIF und BMP willkommen.
Nenne eine feste Größenobergrenze und lass es automatisch Qualität und Abmessungen abstimmen.
Schneide die Pixelabmessungen — die andere Hälfte einer wirklich kleinen Datei.
Neu zu WebP kodieren für zusätzliche Einsparungen bei gleicher visueller Qualität.
Zwischen JPG, PNG, WebP und AVIF in einem Editor wechseln.
Gib bis zu fünfzig ab, stelle eine Qualität ein und lade die leichtere Menge in Sekunden herunter.